Münsterlanden: Ankommen im Münsterland
© Dülmen Marketing/Die Marquardts
© Münsterland e.V./Christoph Steinweg

Münsterlanden: Warum Menschen (zurück) ins Münsterland kommen

Wie geht Ankommen im Münsterland? Wie ticken die Menschen hier? Die Münsterländerinnen und Münsterländer wissen das – Neulinge nicht. Genau bei solchen Fragen unterstützt der Service Onboarding@Münsterland. Nicht nur Neulinge, sondern auch alte Bekannte. Hier findet ihr Geschichten von Menschen, die zum Arbeiten, Wohnen und Leben ins Münsterland gekommen sind. Manche zum ersten Mal, andere hat es zurück in die Heimat gezogen.

Eines haben sie alle gemein: Sie sind gekommen, um zu bleiben.

Nadine van Reimersdahl und Jihn-Young Kim-Krott aus Borken Nadine van Reimersdahl und Jihn-Young Kim-Krott aus Borken
© Münsterland e.V.
"Hier ist man gezwungen zu entschleunigen"

Ihre Rückkehr war alles andere als von langer Hand geplant. Jihn-Young lebte schon mehrere Jahre im Ruhrgebiet, Nadine hatte sich längst an das Großstadtleben gewöhnt. Doch mit dem Nachwuchs wuchs die Sehnsucht nach mehr Platz, mehr Freiraum für die Kleinen, mehr Grün, weniger Großstadtstress. Und so zog es schließlich beide zurück mit ihrer Familie nach Borken. 2017 kam Nadine zurück, 2018 dann Jihn-Young. Und die beiden sind längst nicht die einzigen, die es mit Anfang 30 wieder in die frühere Heimat verschlägt.

Mehr über die Gründe erfährst du hier.

Jihn-Young Kim-Krott und Nadine van Reimersdahl, selbstständige Fitnesstrainerinnen, Borken

Martina und Alexander Koch aus Senden Martina und Alexander Koch aus Senden
© Münsterland e.V.
"Die Münsterländer sind all das, was das Stereotyp nicht über sie sagt"

Als an Silvester 2016 in Berlin Mitternachts die Korken knallten, fiel die Entscheidung. „Hier wollen wir nicht länger bleiben“, sagten sich Martina und Alexander Koch. Sie arbeitete zu der Zeit als Wissensmanagerin bei Zalando, er im Internationalen Vertrieb des Unternehmens Liebherr. Trotzdem packten sie die Koffer und entschieden sich für eine Region, in der sie noch nie zuvor gewohnt hatten: das Münsterland.

Ihr neues Zuhause: Senden. Warum? Das erfährst du hier.

Martina und Alexander Koch, Wissensmanagerin und Business Coach, Senden

© MÜNSTER PICTURES

"Das Münsterland wirkt wie ein Feriendorf"

Katharina und Clemens Stemmer sind Neulinge und alte Bekannte zugleich im Münsterland. Während Katharina fast 400 Kilometer entfernt aufgewachsen ist, ist ihr Mann Clemens gebürtiger Havixbecker. Dorthin sind die beiden nun zurückgekommen. „Als ich das erste Mal in Havixbeck war, kam es mir vor wie in einem Feriendorf“, erzählt Katharina. Die Region hat ihr direkt gefallen.

Und auch den Menschen im Münsterland können sie und ihr Mann viel abgewinnen. „Wenn die Münsterländer einen erstmal ins Herz geschlossen haben, sind sie unkompliziert und lebenslustig", findet Clemens. Mehr...

Katharina und Clemens Stemmer, Projektmitarbeiterin und Wirtschaftsingenieur, Havixbeck

© Münsterland e.V.

"Ich habe die Landwirtschaft, den Wald, Familie und Freunde vermisst"

Markus Köchling hat schon in Wuppertal, Hannover und Berlin gelebt, ist nun aber trotzdem zurück ins Münsterland nach Coesfeld gekehrt. „Ich habe die Landwirtschaft vermisst, den Wald, wo man joggen gehen kann. Aber auch meine Familie und Freunde“, erzählt er. Zwar werde man von den Münsterländerinnen und Münsterländern immer erstmal beobachtet und muss ein wenig „in Vorleistung gehen“: „Aber wenn jemand einmal die Tür geöffnet hat, bleibt sie auch auf“, findet Markus.

Drei Worte, die er mit dem Münsterland verbindet? „Landwirtschaft, Familie und moderne Wirtschaft.“

Markus Köchling, Geschäftsführer des Zoo- und Tierparkservices THE GERMAN WILDLIFESERVICE, Coesfeld

© Münsterland e.V.

"Das Münsterland bietet Arbeitnehmern wirklich viel"

Der gebürtige Ostfriese Wilke Strube wollte sich beruflich neu orientieren – und ist so kurzerhand ins Münsterland gekommen. „Das Münsterland bietet für Arbeitnehmer wirklich viel: spannende Unternehmen, eine große Branchenvielfalt – und das alles gepaart mit ländlicher Idylle und städtischem Flair“, sagt der Neu-Münsterländer, der mittlerweile in Coesfeld wohnt.

Den Willkommensservice des Münsterland e.V. hat er dabei auch gleich in Anspruch genommen: „Das Willkommensevent in der Trafostation in Münster war ein super Einstieg, um neue Leute kennenzulernen und sich auszutauschen.“ Wilkes Tipp für Neulinge: die Region auf dem Rad erkunden und das Münsterländer Dessert „Herrencreme“ probieren. Drei Worte, die er mit dem Münsterland verbindet? „Natur, Stadt und Land.“

Wilke Strube, d.velop AG, Coesfeld

© Münsterland e.V.

"Ich wollte zurück zu den Wurzeln, zurück zur Familie"

Für Janna Dujesiefken spielte die Familiengründung eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, Hamburg mit ihrem Mann zu verlassen und in ihre alte Heimat Ahaus zu ziehen. „Die Zeit in Hamburg war super schön, aber nur für eine Phase des Lebens. Als ich schwanger wurde, wollte ich zurück zu den Wurzeln, zurück zur Familie“, sagt sie.

Drei Worte, die sie mit dem Münsterland verbindet? „Tradition, Herzlichkeit und Natur“, kommt Janna direkt in den Sinn.

Janna Dujesiefken, Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche, Ahaus

Der Service Onboarding@Münsterland

Mit dem Service Onboarding@Münsterland vermitteln wir dir ein Gefühl für die Region und beraten dich rund um das Thema "Ankommen im Münsterland". Ob am Telefon, via Skype, in einem Café oder bei deinem Arbeitgeber - wir beraten dich kostenlos, individuell und persönlich.

Dein Kontakt zu uns

Monika Leiking Monika Leiking
© Münsterland e.V./Maren Kuiter
Monika Leiking
Leitung Service Onboarding@Münsterland

0049 2571 94 93 15

Eva Kleingräber Eva Kleingräber
© Münsterland e.V.
Eva Kleingräber
Service Onboarding@Münsterland

0049 2571 94 93 13

Mehr über Arbeiten und Leben im Münsterland